Dienstag, 14. August 2012

Tage wie diese...

.... sollte man einfach versuchen zu konservieren. In Form eines Parfums, oder so. Und immer, wenn man mal wieder ganz unten ist, sprüht man etwas davon auf ein Taschentuch und duftet an der Zeit. Schon geht es einem besser!
Die letzten Tage waren sowohl spannend und lustig, als auch neuartig und ergreifend legen-där. Dresden ist wirklich die aller allerschönste Stadt, in der ich behaupten darf, dort gewesen zu sein!
Die ganzen wunderschönen Kirchen, Museen und Schnörkel an jeder Hauswand der Altstadt. Und die wunderbar frische Andersartigkeit der Neustadt, die trotzdem ein Gefühl der Zusammengehörigkeit gibt. Das tollste für mich war jedoch die Musik. Es war egal, wann wir mit unseren Rädern zum Altmarkt gefahren, oder über die Brülschen Terrassen spaziert sind - immer gab es etwas zu hören! Leider Gottes ist der Kreuzchor momentan noch in den Sommerferien, aber was solls, irgendwann muss ja jeder mal Ferien haben, oder? Trotzdem, weil diese Art von Musik für mich immer mit Dresden in Verbindung steht, und ich sie einfach nur unglaublich schön finde ist hier unten ein kleiner Youtube-Link für diejenigen, die vielleicht noch nicht in den Genuss der Stimmvielfalt gekommen sind:
Straßenmusik ist ganz und gar wundervoll. Zeitweise war es so, dass die Musik des einen nahtlos in die Musik eines Straßenmusikers weiter vorn in der Straße übergegangen ist. So zusagen als würde man einen Remix aus Mozart und Wagner machen^^
Danke liebe Dore, dass ich mit dir so tolle Tage verbringen durfte, wir harmonieren echt erstklassig zusammen ;)
Hallo Welt da draußen, wenn ihr mal in Dresden übernachten wollt, geht nicht in ein langweilig normales Hotel, geht in die Neustadt ins Hostel 'Mondpalast'. Es ist wirklich toll dort! Jedes Zimmer ist ganz liebevoll naiv bemalt, das Frühstück ist lecker und man hat auch eine Möglichkeit, sein Fahrrad sicher über die Nacht zu bringen.  Gleich in der nähe von der Alaunstraße, in der sich meiner Meinung nach jeder mal eine Nacht um die Ohren geschlagen haben müsste, und mit dem Fahrrad nur ca. 3 Minuten von der Altstadt entfernt ist es sehr günstig gelegen. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, Menschen aus den verschiedensten Kulturen anzutreffen. Dore und ich hatten es mit einem Niederländer, einem Russen, zwei Japanern, einem Engländer und zwei Estländern im Wechsel in unserem Zimmer zu tun und der Wortwechsel war immer zieemlich amüsant ;)
Diese Tage waren wirklich eine wunderschöne Zeit, und dank unseres Planens (oder doch eher dank unserer Spontanität?) hatten wir nur sehr selten mal eine Zeitphase, in der wir nicht wussten, was wir unternehmen sollten. Ob ein Picknick am Elbufer oder eine sehnsüchtige Führung auf sächsisch durch das grüne Gewölbe, wir füllten jeden Tag optimal aus! Selbst unser Abreisetag wurde dann noch zur Abenteuer-Rallye durch die Straßen Dresdens, auf der Suche nach unserer supernetten Einladung. Danke Liane für deine Spitzen Calzone!! :D
Und letzten Endes... sitzt man wieder zu hause im stillen Garten und denkt an die Musik und die vielen Lichter Dresdens zurück- in sehnsuchtsvoller Hoffnung, dass man sich bald wieder sieht!

Sonntag, 5. August 2012

Hallo Welt!

Gestatten, mein Name ist Elisabeth Christine. Ich bin wie viele, ein kleines Lebewesen auf dieser großen weiten Welt. Und ich habe es mir zum Ziel gemacht, trotz meiner momentanen Unbedeutenheit der Erde gegenüber, meine Fußspuren auf ihr zu hinterlassen. Seit einigen Jahren bewundere ich Leute, die ihr Leben in Blogs niederschreiben. Tagebücher sind etwas ähnliches, oder?! Diese fülle ich schon seit ich schreiben kann. Aber nun wage ich mich an das spannende Experiment, selbst ein Blog zu erstellen. Ob ich es mit Bravur bestehe, oder ganz jämmerlich daran scheitere, liegt wohl noch in den Sternen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?! ;) 
Was ich der Welt mitteilen will? Wahrscheinlich alles, was mein Köpfchen für wichtig hält. Weltbewegende- und völlig sinnlose Gedanken, Meine Meinung zu einigen Themen, Musik(-er) die ich bewundere, Bücher, in denen ich mich verloren habe, Filme die meine Emotionen zu Höchstleistungen gebracht haben und Rezepte, die vielleicht noch nicht jeder kennt-aber jeder unbedingt mal ausprobiert haben sollte. Da mein Haar eine große Bedeutung für mich hat, und meine Frisuren schon oft Anerkennung gefunden haben, werde ich manche mit meiner Winz-Kamera abbilden und zum Nachmachen versuchen zu erklären, wenn ihr das wollt! ;)
Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wer meinen Blog nun lesen wird, und ob es euch Lesern überhaupt gefallen wird, was ich hier von mir gebe, aber jetzt ist der erste Eintrag ja schon verfasst und die nächsten werden bestimmt bald folgen.
 Ich sage Adieu und bis bald ;)