Wenn wir etwas haben wollen, über das wir nicht verfügen, empfinden wir Begierde.
Wir erleben sie als Mangel, als Lehrstelle.
So kann sich Begierde letztendlich auf alles richten, was uns fehlt: Ein Glas Wasser, eine Person, ein paar Schuhe, auf Wissen oder sogar auf die Weltherrschaft.
Begierde ist eng mit Hunger verbunden. Deshalb spüren wir oft im Magen, wenn wir etwas begehren. Es ist so, als wäre dort ein Loch, das um jeden Preis gefüllt werden wollte.
Warum empfinden wir Begierde? Ist sie gut, oder lässt sie uns zugrunde gehen?
Ich denke, dass sie in gewissem Maße Überlebenswichtig für uns ist. Denn ist es nicht in höchstem Maße befriedigend, wenn wir unsere Begierde sättigen können? Für mich ist sie eine der wichtigsten Leidenschaften. Was wäre schon ein Leben, ohne Begierden?
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Freitag, 9. November 2012
Spuren des Mondes
Wir gehen den Spuren des Mondes nach,
Unsere Schatten zeichnen sich nur schwach,
Sind wie dunkle Geister, die uns begleiten,
Die uns auf den Fersen folgen zu allen Zeiten.
Ein Baum steht am Weg mit dunklem Dach,
An den der Mond sich leicht anlehnt.
Unterm Baum sitzt die Sehnsucht unendlich wach,
Und ihr Schatten sich rings um die Erde dehnt.
Der Mond lässt hinter sich den Wald, der ist blau
Und das Kleefeld, das blinkt vor Blätter und Tau.
Die Nachtluft, die lautlose Seufzer trinkt,
Hin unterm Mond auf das Kleelager sinkt.
Der Sehnsucht, der ist kein Weg zu rauh,
Und ihrem wegen kein Ende winkt.
Max Dauthendey
aus der Sammlung: Lieder der Vergänglichkeit
Montag, 5. November 2012
Warum sind wir?
...Die wohl am häufigsten gestellte und doch nie beantworteste Frage die sich Menschen seit Anbeginn der Zeit gestellt haben.
Wer bin ich?
Warum bin ich hier?
Zu welchem Zweck wurde ich erschaffen?
Wer weiß das schon? Und warum spuken mir diese Fragen schon seit ich klein bin andauernd durch den Kopf? Halten mich nachts wach und ließen mich als kleines Kind manchmal in Tränen ausbrechen, weil niemand die Antwort kannte?
Natürlich, da gibt es die Wissenschaft, aber was weiß die schon? Auch die besten Forscher haben die Seele im Körper des Menschen noch nicht nachweisen können. Dabei sind sich die Menschen schon lange sicher, dass wir ohne sie nicht auf unsere Art existieren könnten.
Was also machen? Wäre es mir möglich, ich würde mein Leben damit verbringen, nach der Lösung zu suchen. Aber in unserer Gesellschaft... Die Philosophie rückt immer weiter in den Hintergrund unseres seins. Ich frage mich, ob es nicht vielleicht gefährlich ist den Beruf, der über unser aller Sein denkt, durch Technologie zu ersetzen......
Wer bin ich?
Warum bin ich hier?
Zu welchem Zweck wurde ich erschaffen?
Wer weiß das schon? Und warum spuken mir diese Fragen schon seit ich klein bin andauernd durch den Kopf? Halten mich nachts wach und ließen mich als kleines Kind manchmal in Tränen ausbrechen, weil niemand die Antwort kannte?
Natürlich, da gibt es die Wissenschaft, aber was weiß die schon? Auch die besten Forscher haben die Seele im Körper des Menschen noch nicht nachweisen können. Dabei sind sich die Menschen schon lange sicher, dass wir ohne sie nicht auf unsere Art existieren könnten.
Was also machen? Wäre es mir möglich, ich würde mein Leben damit verbringen, nach der Lösung zu suchen. Aber in unserer Gesellschaft... Die Philosophie rückt immer weiter in den Hintergrund unseres seins. Ich frage mich, ob es nicht vielleicht gefährlich ist den Beruf, der über unser aller Sein denkt, durch Technologie zu ersetzen......
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Das Leben ist ein Abenteuer
Samstag, 13. Oktober 2012
Ihr Blätter wollt ihr tanzen
"Ja, ja wir wollen tanzen,
ja, ja wir wollen tanzen,
"Jetzt gehen wir zum Feste,
jetzt gehen wir zum Feste,
jetzt tanzen wir uns satt."
Bald wurden sie ganz leise
mit Flocken zugedeckt
Nun schlafen sie und träumen,
nun schlafen sie und träumen
bis sie der Frühling weckt.
Ich frage mich, wie viele Mama's das ihren Kindern schon beigebracht haben, und in diesem Moment singen.... :)
Freitag, 28. September 2012
...wenn alles etwas langsamer wird
So langsam glaube ich, beginnt der Herbst.
Klar, es ist kälter und regnerischer, und die Äpfel und Nüsse purzeln reif von den Ästen. Aber auch das zur Ruhe kommende Gefühl, dass sich durch die Gassen der Vororte schleicht, ist langsam nicht mehr zu ignorieren. Ich mag den Herbst. Immer öfter kann ich den Himmel abends in den unmöglichsten Farben erstrahlen sehen. Orange, Rot und manchmal sogar ganz zart rosa. Wie als würde die Erde nochmal zum letzten Showdown vor dem doch so einfarbigen Winter ausholen...

Gestern hatte ich beim aufwachen vor meiner Nase einen Schmetterling sitzen. Kommt vielleicht daher, dass mein Fenster nachts immer offen ist, wer weiß.. Aber auch da bemerkte ich diese verändernde Kraft des Herbstes. Der kleine Kerl war total langsam und schläfrig, und so konnte ich ihn ohne weiteres auf meinen Finger setzen und ihn bildlich verewigen.
...Hoffentlich überlebt er den Winter, oder hat jedenfalls noch einen wunderschönen letzten Herbst!
Klar, es ist kälter und regnerischer, und die Äpfel und Nüsse purzeln reif von den Ästen. Aber auch das zur Ruhe kommende Gefühl, dass sich durch die Gassen der Vororte schleicht, ist langsam nicht mehr zu ignorieren. Ich mag den Herbst. Immer öfter kann ich den Himmel abends in den unmöglichsten Farben erstrahlen sehen. Orange, Rot und manchmal sogar ganz zart rosa. Wie als würde die Erde nochmal zum letzten Showdown vor dem doch so einfarbigen Winter ausholen...
Gestern hatte ich beim aufwachen vor meiner Nase einen Schmetterling sitzen. Kommt vielleicht daher, dass mein Fenster nachts immer offen ist, wer weiß.. Aber auch da bemerkte ich diese verändernde Kraft des Herbstes. Der kleine Kerl war total langsam und schläfrig, und so konnte ich ihn ohne weiteres auf meinen Finger setzen und ihn bildlich verewigen.
...Hoffentlich überlebt er den Winter, oder hat jedenfalls noch einen wunderschönen letzten Herbst!
Samstag, 22. September 2012
die kleinen Dinge des Lebens...
Betrachte immer die
helle Seite der Dinge.
...Oder reibe die dunkle,
bis sie glänzt.
Norman Vincent Peale
helle Seite der Dinge.
...Oder reibe die dunkle,
bis sie glänzt.
Norman Vincent Peale
Sonntag, 9. September 2012
Schwedische Apfeltorte ♥ ♥
Auf meiner Schweden-Freizeit gab es ein paar Geburtstagskinder. Und natürlich muss für solch einen Fall ein Kuchen her - was liegt da näher, als einen Nationenvertretenden Kuchen zu backen? Und da mir (trotz Wind, Wetter und vor allem Kälte auf der Terrasse zum Frühstück) der Kuchen super gut schmeckte fand ich, dass das Rezept ruhig für ein breiteres Publikum geöffnet sein sollte!Hier also ein leichtes Rezept für eine Schwedische Apfeltorte/Apfelkuchen (nennt es, wie ihr wollt ;) ):
Was ihr braucht:
| 1 kg | Äpfel |
| 150 g | Zucker |
| 2 Pck. | Puddingpulver, Vanille |
| 250 ml | Wasser |
| 30 g | Butter |
| ½ | Limette(n), den Saft |
| 4 | Eier |
| 3 EL | Wasser, warmes |
| 100 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 125 g | Mehl |
| 1 Msp. | Backpulver |
| 2 Becher | Schlagsahne |
| 2 EL | Schokoladenraspel |
Wie ihr das alles zusammenrühren müsst:
Die Äpfel
vierteln, schälen, vom Kerngehäuse befreien und auf einer Küchenreibe grob
reiben.Geriebene Äpfel, Zucker, Vanillepudding und Wasser in einen Topf geben und einige Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen.
Butter und Limettensaft zufügen und unterrühren. Erkalten lassen.
Für den Boden zunächst die Eier trennen. Eigelb mit warmem Wasser schaumig schlagen. 80 g Zucker und Vanillezucker nach und nach zugeben. Solange rühren, bis eine cremeartige Masse entstanden ist ( ca. 5 Minuten ).
Eiweiß ganz steif schlagen und den restlichen Zucker einrieseln lassen. Den Eischnee auf die Creme geben. Mehl und Backpulver mischen und auf den Eischnee sieben. Alles vorsichtig unter die Eigelbcreme heben. Nicht rühren!
Backpapier auf ein Backblech legen. Den Teig darauf streichen.
Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Auf der mittleren Schiene ca. 8 Minuten backen. Der Boden soll nur leicht hellbraun sein.
Ein Geschirrtuch ausbreiten. Den fertig gebackenen Boden zum Erkalten auf das Tuch legen.
Wenn Boden und Blech abgekühlt sind, wird der Boden zurück auf das Blech gelegt.
Die Apfelmasse darauf streichen. Nun muss der Kuchen für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank.
Kurz vor dem Servieren die Sahne steif schlagen und auf den Kuchen streichen.
Abschließend die geraspelte Schokolade drüber streuen.
Und wie lang ihr jeweils braucht:
| Arbeitszeit: | ca. 30 Min. |
| Ruhezeit: | ca. 3 Std. |
Die Bilder sind mal ganz gekonnt von google, aber sobald ich mal wieder ans backen gehe, werde ich definitiv daran denken, meine Kamera auch vorher aufzuladen, damit ich auch Zeitzeugen meiner Arbeit machen kann ;)
Viel Spaß beim Nachbacken, und essen natürlich, bis bald!
Freitag, 7. September 2012
Und die erste Woche ist geschafft...
....ich kann gar nicht glauben, dass schon wieder ein neues Schuljahr begonnen hat! So schnell waren die Sommerferien vorbei. Gut - Zeit mich zu langweilen hatte ich an keinem Tag, und wahrscheinlich kam mir gerade deshalb die erste Schulwoche so lang und hochgesteckt vor.
Es gibt aber auch so viel Neues, was dieses Jahr auf mich zukommen wird. Neue Lehrer, Fächer, Mitschüler, ein neues Klassenzimmer und die (zu meiner Verwunderung) doch sehr schmerzliche Sehnsucht nach meinen alten Klassenkameraden.. Aber gut, eine Tür schließt sich und eine andere wird sich dafür öffnen. Wahnsinn, bald werde ich schon studieren und dann einen Job haben und...ach Gott das wird schon was werden!
Aber auch außerschulisch wird sich auch ein bisschen was ändern. Neben meinem alten Gesangsunterricht werde ich meine Stimme nun auch versuchen bewusst an die klassische Ausbildung heranzuführen. Ein neues Theaterensemble hat sich auch schon gefunden, mit ein paar ganz netten neuen Leuten, und welchen, die ich über kurz oder lang schon kennen darf!
Ich bin sicher, die Aufführungen im Dezember werden in vielerlei Hinsicht eine lustige Angelegenheit^^
Und trotzdem sehne ich dem Sommer nach. So erholsam und erfüllend, auch wenn ich die Sonne nur aus dem Schatten heraus genossen habe. ;)
Danke nochmal an alle 'Schweden-Mitfahrer-Leuts', ihr habt mein Leben sehr geprägt, und ich würde mich Giraffenhals-mäßig freuen, wenn wir uns noch das ein oder andere mal wiedersehen, und so viel lustigen Krimskrams anstellen könnten! :D
Wie waren denn eure Ferien, ihr Leute, die ihr das hier lest? Habt ihr sie auch so genießen können? Habt ihr andere Länder unsicher gemacht, oder habt ihr doch lieber im heimischen Pool gechillt? Party's gemacht oder Festivalls besucht?!
Über Komentare oder Anregungen würde ich mich sehr freuen, und der nächste Post, so sei gesagt, wird euch auf eine kleine kulinarische Reise ins ferne Schweden entführen...
Es gibt aber auch so viel Neues, was dieses Jahr auf mich zukommen wird. Neue Lehrer, Fächer, Mitschüler, ein neues Klassenzimmer und die (zu meiner Verwunderung) doch sehr schmerzliche Sehnsucht nach meinen alten Klassenkameraden.. Aber gut, eine Tür schließt sich und eine andere wird sich dafür öffnen. Wahnsinn, bald werde ich schon studieren und dann einen Job haben und...ach Gott das wird schon was werden!
Aber auch außerschulisch wird sich auch ein bisschen was ändern. Neben meinem alten Gesangsunterricht werde ich meine Stimme nun auch versuchen bewusst an die klassische Ausbildung heranzuführen. Ein neues Theaterensemble hat sich auch schon gefunden, mit ein paar ganz netten neuen Leuten, und welchen, die ich über kurz oder lang schon kennen darf!
Ich bin sicher, die Aufführungen im Dezember werden in vielerlei Hinsicht eine lustige Angelegenheit^^
Und trotzdem sehne ich dem Sommer nach. So erholsam und erfüllend, auch wenn ich die Sonne nur aus dem Schatten heraus genossen habe. ;)
Danke nochmal an alle 'Schweden-Mitfahrer-Leuts', ihr habt mein Leben sehr geprägt, und ich würde mich Giraffenhals-mäßig freuen, wenn wir uns noch das ein oder andere mal wiedersehen, und so viel lustigen Krimskrams anstellen könnten! :D
Wie waren denn eure Ferien, ihr Leute, die ihr das hier lest? Habt ihr sie auch so genießen können? Habt ihr andere Länder unsicher gemacht, oder habt ihr doch lieber im heimischen Pool gechillt? Party's gemacht oder Festivalls besucht?!
Über Komentare oder Anregungen würde ich mich sehr freuen, und der nächste Post, so sei gesagt, wird euch auf eine kleine kulinarische Reise ins ferne Schweden entführen...
Dienstag, 14. August 2012
Tage wie diese...
.... sollte man einfach versuchen zu konservieren. In Form eines Parfums, oder so. Und immer, wenn man mal wieder ganz unten ist, sprüht man etwas davon auf ein Taschentuch und duftet an der Zeit. Schon geht es einem besser!
Die letzten Tage waren sowohl spannend und lustig, als auch neuartig und ergreifend legen-där. Dresden ist wirklich die aller allerschönste Stadt, in der ich behaupten darf, dort gewesen zu sein!
Die ganzen wunderschönen Kirchen, Museen und Schnörkel an jeder Hauswand der Altstadt. Und die wunderbar frische Andersartigkeit der Neustadt, die trotzdem ein Gefühl der Zusammengehörigkeit gibt. Das tollste für mich war jedoch die Musik. Es war egal, wann wir mit unseren Rädern zum Altmarkt gefahren, oder über die Brülschen Terrassen spaziert sind - immer gab es etwas zu hören! Leider Gottes ist der Kreuzchor momentan noch in den Sommerferien, aber was solls, irgendwann muss ja jeder mal Ferien haben, oder? Trotzdem, weil diese Art von Musik für mich immer mit Dresden in Verbindung steht, und ich sie einfach nur unglaublich schön finde ist hier unten ein kleiner Youtube-Link für diejenigen, die vielleicht noch nicht in den Genuss der Stimmvielfalt gekommen sind:
Straßenmusik ist ganz und gar wundervoll. Zeitweise war es so, dass die Musik des einen nahtlos in die Musik eines Straßenmusikers weiter vorn in der Straße übergegangen ist. So zusagen als würde man einen Remix aus Mozart und Wagner machen^^
Danke liebe Dore, dass ich mit dir so tolle Tage verbringen durfte, wir harmonieren echt erstklassig zusammen ;)
Hallo Welt da draußen, wenn ihr mal in Dresden übernachten wollt, geht nicht in ein langweilig normales Hotel, geht in die Neustadt ins Hostel 'Mondpalast'. Es ist wirklich toll dort! Jedes Zimmer ist ganz liebevoll naiv bemalt, das Frühstück ist lecker und man hat auch eine Möglichkeit, sein Fahrrad sicher über die Nacht zu bringen. Gleich in der nähe von der Alaunstraße, in der sich meiner Meinung nach jeder mal eine Nacht um die Ohren geschlagen haben müsste, und mit dem Fahrrad nur ca. 3 Minuten von der Altstadt entfernt ist es sehr günstig gelegen. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, Menschen aus den verschiedensten Kulturen anzutreffen. Dore und ich hatten es mit einem Niederländer, einem Russen, zwei Japanern, einem Engländer und zwei Estländern im Wechsel in unserem Zimmer zu tun und der Wortwechsel war immer zieemlich amüsant ;)
Diese Tage waren wirklich eine wunderschöne Zeit, und dank unseres Planens (oder doch eher dank unserer Spontanität?) hatten wir nur sehr selten mal eine Zeitphase, in der wir nicht wussten, was wir unternehmen sollten. Ob ein Picknick am Elbufer oder eine sehnsüchtige Führung auf sächsisch durch das grüne Gewölbe, wir füllten jeden Tag optimal aus! Selbst unser Abreisetag wurde dann noch zur Abenteuer-Rallye durch die Straßen Dresdens, auf der Suche nach unserer supernetten Einladung. Danke Liane für deine Spitzen Calzone!! :D
Und letzten Endes... sitzt man wieder zu hause im stillen Garten und denkt an die Musik und die vielen Lichter Dresdens zurück- in sehnsuchtsvoller Hoffnung, dass man sich bald wieder sieht!
Die letzten Tage waren sowohl spannend und lustig, als auch neuartig und ergreifend legen-där. Dresden ist wirklich die aller allerschönste Stadt, in der ich behaupten darf, dort gewesen zu sein!
Die ganzen wunderschönen Kirchen, Museen und Schnörkel an jeder Hauswand der Altstadt. Und die wunderbar frische Andersartigkeit der Neustadt, die trotzdem ein Gefühl der Zusammengehörigkeit gibt. Das tollste für mich war jedoch die Musik. Es war egal, wann wir mit unseren Rädern zum Altmarkt gefahren, oder über die Brülschen Terrassen spaziert sind - immer gab es etwas zu hören! Leider Gottes ist der Kreuzchor momentan noch in den Sommerferien, aber was solls, irgendwann muss ja jeder mal Ferien haben, oder? Trotzdem, weil diese Art von Musik für mich immer mit Dresden in Verbindung steht, und ich sie einfach nur unglaublich schön finde ist hier unten ein kleiner Youtube-Link für diejenigen, die vielleicht noch nicht in den Genuss der Stimmvielfalt gekommen sind:
Danke liebe Dore, dass ich mit dir so tolle Tage verbringen durfte, wir harmonieren echt erstklassig zusammen ;)
Hallo Welt da draußen, wenn ihr mal in Dresden übernachten wollt, geht nicht in ein langweilig normales Hotel, geht in die Neustadt ins Hostel 'Mondpalast'. Es ist wirklich toll dort! Jedes Zimmer ist ganz liebevoll naiv bemalt, das Frühstück ist lecker und man hat auch eine Möglichkeit, sein Fahrrad sicher über die Nacht zu bringen. Gleich in der nähe von der Alaunstraße, in der sich meiner Meinung nach jeder mal eine Nacht um die Ohren geschlagen haben müsste, und mit dem Fahrrad nur ca. 3 Minuten von der Altstadt entfernt ist es sehr günstig gelegen. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, Menschen aus den verschiedensten Kulturen anzutreffen. Dore und ich hatten es mit einem Niederländer, einem Russen, zwei Japanern, einem Engländer und zwei Estländern im Wechsel in unserem Zimmer zu tun und der Wortwechsel war immer zieemlich amüsant ;)
Diese Tage waren wirklich eine wunderschöne Zeit, und dank unseres Planens (oder doch eher dank unserer Spontanität?) hatten wir nur sehr selten mal eine Zeitphase, in der wir nicht wussten, was wir unternehmen sollten. Ob ein Picknick am Elbufer oder eine sehnsüchtige Führung auf sächsisch durch das grüne Gewölbe, wir füllten jeden Tag optimal aus! Selbst unser Abreisetag wurde dann noch zur Abenteuer-Rallye durch die Straßen Dresdens, auf der Suche nach unserer supernetten Einladung. Danke Liane für deine Spitzen Calzone!! :D
Und letzten Endes... sitzt man wieder zu hause im stillen Garten und denkt an die Musik und die vielen Lichter Dresdens zurück- in sehnsuchtsvoller Hoffnung, dass man sich bald wieder sieht!
Sonntag, 5. August 2012
Hallo Welt!
Gestatten, mein Name ist Elisabeth Christine. Ich bin wie viele, ein kleines Lebewesen auf dieser großen weiten Welt. Und ich habe es mir zum Ziel gemacht, trotz meiner momentanen Unbedeutenheit der Erde gegenüber, meine Fußspuren auf ihr zu hinterlassen. Seit einigen Jahren bewundere ich Leute, die ihr Leben in Blogs niederschreiben. Tagebücher sind etwas ähnliches, oder?! Diese fülle ich schon seit ich schreiben kann. Aber nun wage ich mich an das spannende Experiment, selbst ein Blog zu erstellen. Ob ich es mit Bravur bestehe, oder ganz jämmerlich daran scheitere, liegt wohl noch in den Sternen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?! ;)
Was ich der Welt mitteilen will? Wahrscheinlich alles, was mein Köpfchen für wichtig hält. Weltbewegende- und völlig sinnlose Gedanken, Meine Meinung zu einigen Themen, Musik(-er) die ich bewundere, Bücher, in denen ich mich verloren habe, Filme die meine Emotionen zu Höchstleistungen gebracht haben und Rezepte, die vielleicht noch nicht jeder kennt-aber jeder unbedingt mal ausprobiert haben sollte. Da mein Haar eine große Bedeutung für mich hat, und meine Frisuren schon oft Anerkennung gefunden haben, werde ich manche mit meiner Winz-Kamera abbilden und zum Nachmachen versuchen zu erklären, wenn ihr das wollt! ;)
Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wer meinen Blog nun lesen wird, und ob es euch Lesern überhaupt gefallen wird, was ich hier von mir gebe, aber jetzt ist der erste Eintrag ja schon verfasst und die nächsten werden bestimmt bald folgen.
Ich sage Adieu und bis bald ;)
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