Die letzten Tage waren sowohl spannend und lustig, als auch neuartig und ergreifend legen-där. Dresden ist wirklich die aller allerschönste Stadt, in der ich behaupten darf, dort gewesen zu sein!
Die ganzen wunderschönen Kirchen, Museen und Schnörkel an jeder Hauswand der Altstadt. Und die wunderbar frische Andersartigkeit der Neustadt, die trotzdem ein Gefühl der Zusammengehörigkeit gibt. Das tollste für mich war jedoch die Musik. Es war egal, wann wir mit unseren Rädern zum Altmarkt gefahren, oder über die Brülschen Terrassen spaziert sind - immer gab es etwas zu hören! Leider Gottes ist der Kreuzchor momentan noch in den Sommerferien, aber was solls, irgendwann muss ja jeder mal Ferien haben, oder? Trotzdem, weil diese Art von Musik für mich immer mit Dresden in Verbindung steht, und ich sie einfach nur unglaublich schön finde ist hier unten ein kleiner Youtube-Link für diejenigen, die vielleicht noch nicht in den Genuss der Stimmvielfalt gekommen sind:
Danke liebe Dore, dass ich mit dir so tolle Tage verbringen durfte, wir harmonieren echt erstklassig zusammen ;)
Hallo Welt da draußen, wenn ihr mal in Dresden übernachten wollt, geht nicht in ein langweilig normales Hotel, geht in die Neustadt ins Hostel 'Mondpalast'. Es ist wirklich toll dort! Jedes Zimmer ist ganz liebevoll naiv bemalt, das Frühstück ist lecker und man hat auch eine Möglichkeit, sein Fahrrad sicher über die Nacht zu bringen. Gleich in der nähe von der Alaunstraße, in der sich meiner Meinung nach jeder mal eine Nacht um die Ohren geschlagen haben müsste, und mit dem Fahrrad nur ca. 3 Minuten von der Altstadt entfernt ist es sehr günstig gelegen. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, Menschen aus den verschiedensten Kulturen anzutreffen. Dore und ich hatten es mit einem Niederländer, einem Russen, zwei Japanern, einem Engländer und zwei Estländern im Wechsel in unserem Zimmer zu tun und der Wortwechsel war immer zieemlich amüsant ;)
Diese Tage waren wirklich eine wunderschöne Zeit, und dank unseres Planens (oder doch eher dank unserer Spontanität?) hatten wir nur sehr selten mal eine Zeitphase, in der wir nicht wussten, was wir unternehmen sollten. Ob ein Picknick am Elbufer oder eine sehnsüchtige Führung auf sächsisch durch das grüne Gewölbe, wir füllten jeden Tag optimal aus! Selbst unser Abreisetag wurde dann noch zur Abenteuer-Rallye durch die Straßen Dresdens, auf der Suche nach unserer supernetten Einladung. Danke Liane für deine Spitzen Calzone!! :D
Und letzten Endes... sitzt man wieder zu hause im stillen Garten und denkt an die Musik und die vielen Lichter Dresdens zurück- in sehnsuchtsvoller Hoffnung, dass man sich bald wieder sieht!
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